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Winterzeit ist Pannenzeit: Die Autobatterie hat in der kalten Jahreszeit besonders zu leiden – ein Check empfiehlt sich

Bei jedem dritten Störfall liegt es an der Batterie Bild: imageegami/stock.adobe.com

Frostige Temperaturen und Nässe stellen die Technik des Autos auf die Probe. Verantwortlich für einen streikenden Wagen ist oft die Batterie.

Immer dabei. Ein Ladegerät für die Autobatterie gehört dringend zur Winterausstattung und sollte stets griffbereit im Kofferraum liegen – gerade bei längeren Fahrten oder im Winterurlaub. Auch Warndreieck und -westen sowie Verbandskasten sollten vorhanden und in gutem Zustand sein. Noch ein Tipp für lange Fahrten im Winter: Immer eine warme Decke und heißen Tee einpacken.

Besser vorbeugen. Am besten, es kommt erst gar nicht zu einer Panne. Profi laxe ist die halbe Miete – etwa mit einem Wintercheck, wie ihn viele Fachwerkstätten anbieten. Der Profi kann drohende Defekte an der Technik, zum Beispiel eine altersschwache Batterie, frühzeitig erkennen und für Abhilfe sorgen. Zum Check sollte stets ebenfalls die Überprüfung der Reifen, Bremsen, der Beleuchtung und der Flüssigkeitsstände im Fahrzeug gehören.

Was tun, wenn sie streikt. Defekte Autobatterien sind gerade nach Frostnächten an der Tagesordnung. Laut der ADAC-Pannenstatistik handelt es sich bei jedem dritten Störfall um eine defekte oder entladene Batterie. In diesem Fall gibt es drei Möglichkeiten: Wenn die Batterie nur entladen aber noch benutzbar ist, kann der Energiespender mit einem mobilen Ladegerät wieder zum Leben erweckt werden. Eine Alternative ist das Überbrücken mit einem zweiten Fahrzeug. Falls die Batterie bereits altersschwach ist oder nachhaltig Schaden genommen hat, etwa durch eine Tiefenentladung, hilft nur noch ein Austausch. (djd)

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