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Wenn die Batterie schlapp macht: Im Winter kommt der Akku im Auto oft an seine Grenzen

Starthilfe geben ist einfach, wenn ein paar Regeln beachtet werden Bild: kadmy/stock.adobe.com

Mit zunehmender Kälte verliert die Autobatterie an Kraft. Kein Wunder, dass sie im Winter oft ihren Dienst quittiert. Wenn nichts mehr geht, muss Starthilfe her. Allerdings gelten dabei Vorsichtsmaßnahmen: Beide Batterien müssen die gleiche Spannung haben. Entladene Akkus dürfen nicht vom Bordnetz getrennt werden und die Karosserien der Fahrzeuge sich nicht berühren. Der Motor des Stromspenders sollte laufen. Und: Eine entladene Batterie kann einfrieren, darf dann nicht fremd gestartet werden. Zunächst muss das rote Kabel an den Pluspol der entladenen Batterie gesteckt werden, das andere Ende des Kabels kommt an den Pluspol der Spenderbatterie. Die schwarze Kabelzange als nächstes an den Minuspol des Spenders klemmen. Das andere Ende nicht an den Minuspol des Empfänger klemmen, sondern an einen Masseträger. Das kann ein beliebiges unlackiertes Metallteil im Motorblock sein. Nach der Starthilfe müssen die Kabel in umgekehrter Reihenfolge abgeklemmt werden.

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