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Bild: denisismagilov/stock.adobe.com

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Weiß war gestern – Jetzt Farbe im eigenen Bad wagen Als bunte Akzente oder Gesamtkonzept: So wird die heimische Nasszelle modern und einzigartig

9.09.2020
Utronic Elektronische Anlagen GmbH

Die Zeiten, in denen das Bad ein reiner Funktionsraum war, sind vorbei. Wie das Wohn- oder Schlafzimmer soll es heute die eigene Persönlichkeit widerspiegeln und ein Ort sein, an dem sich die Bewohner gerne länger aufhalten. Der Mut bei der Gestaltung wächst. Bäder werden wieder bunter. Mit den folgenden Farbtipps wird die Nasszelle zum modernen Wohlfühlraum.
  

Fliesen – luxuriös oder dynamisch?

Durch neue Fliesen lässt sich großflächig für Veränderung sorgen. Für mutige Gestalter, die auf markantes Design stehen, empfehlen sich farbige Metrofliesen – zum Beispiel in Stahlblau oder Salbei. Wer es luxuriös mag, kann zu XL-Fliesen in Marmoroptik greifen. Mehrfarbige Mosaikfliesen verleihen dem Bad einen dynamischen Touch, Kacheln in Holzoptik dagegen eine warme Natürlichkeit. Auch bei den Armaturen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Statt dem klassischen Design liegen matte Oberflächen in minimalistischer Optik im Trend. Knallige Alternativen: Gold, Messing oder Kupfer. Der Retro-Look kehrt ebenfalls zurück – anzuraten vor allem für diejenigen, die ihr Bad im Vintage- oder Landhausstil gestalten möchten. Für Fans des Orients bieten sich dagegen gemusterte Fliesen an.

Bunte Keramik

Einen individuellen Charakter erhält das Bad durch farbige Keramiken. Das Waschbecken, die Toilette sowie die Dusch- und Badewannen können zum Beispiel in einem warmen, leuchtenden Farbton wie Sonnengelb gestaltet werden, der sich vom restlichen Bad abhebt. Auch gold- oder silberfarbene Elemente kehren zurück. Wer es noch individueller mag, für den sind handbemalte Keramiken die richtige Wahl.Fliesen – luxuriös oder dynamisch?

Durch neue Fliesen lässt sich großflächig für Veränderung sorgen. Für mutige Gestalter, die auf markantes Design stehen, empfehlen sich farbige Metrofliesen – zum Beispiel in Stahlblau oder Salbei. Wer es luxuriös mag, kann zu XL-Fliesen in Marmoroptik greifen. Mehrfarbige Mosaikfliesen verleihen dem Bad einen dynamischen Touch, Kacheln in Holzoptik dagegen eine warme Natürlichkeit. Auch bei den Armaturen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Statt dem klassischen Design liegen matte Oberflächen in minimalistischer Optik im Trend. Knallige Alternativen: Gold, Messing oder Kupfer. Der Retro-Look kehrt ebenfalls zurück – anzuraten vor allem für diejenigen, die ihr Bad im Vintage- oder Landhausstil gestalten möchten. Für Fans des Orients bieten sich dagegen gemusterte Fliesen an.

Bunte Keramik

Einen individuellen Charakter erhält das Bad durch farbige Keramiken. Das Waschbecken, die Toilette sowie die Dusch- und Badewannen können zum Beispiel in einem warmen, leuchtenden Farbton wie Sonnengelb gestaltet werden, der sich vom restlichen Bad abhebt. Auch gold- oder silberfarbene Elemente kehren zurück. Wer es noch individueller mag, für den sind handbemalte Keramiken die richtige Wahl.

Boddenberg

Wände streichen

Ob Fliesen oder Tapete – die Wände tragen maßgeblich zur Wohnlichkeit des Raumes bei und lassen sich bei Bedarf gut individualisieren. Mit Blau haben Bewohner gleich mehrere Möglichkeiten: beruhigende Töne mit Grünanteil, Türkis für mutig gestaltete, fröhliche Bäder oder dunkle Blauvarianten wie Navy, die klar und elegant wirken. Modern und zugleich eine warme Atmosphäre erzielt, wer zum Beispiel nur eine Wand rot streicht.


"Aus dem reinen Funktionsraum wird eine Wohlfühloase"


Schwarz liegt im Trend

Wichtig: Nicht jede Wand- und Fliesenfarbe passt zu jedem Badmöbel. Bei mindestens einem der drei Bereiche sollten Bewohner auf klassische, neutrale Farben setzen, sonst wird der Raum zu unruhig. Schwarz ist wohl einer der Trendfarben 2020 – hochwertig, elegant, ausdrucksstark. Doch dabei gilt Vorsicht: Zu viel Schwarz lässt das Bad schnell dunkel und ungemütlich erscheinen. Es gilt, lieber auf einzelne Akzente zu setzen. Ein weiterer Nachteil: Auf Schwarz werden Kalkflecken, Fusseln und Staub besonders gut sichtbar. Daher ist es eine gute Idee, die Wände im Zweifelsfall lieber schwarz zu streichen als dunkle Fliesen einzusetzen. Denn das lässt sich einfacher wieder verändern.
  

Weitere Infos

Ein WLAN-Schloss kann per Smartphone gesteuert werden Bild: AA+W/adobe stock.com
Ein WLAN-Schloss kann per Smartphone gesteuert werden Bild: AA+W/adobe stock.com

KAMPF DER GESCHLECHTER

Das nervt Mann und Frau am meisten

Streitereien im Bad können eine Beziehung auf die Probe stellen. Eine repräsentative Umfrage von Showers to You hat ergeben, welche Eigenarten Männer und Frauen am meisten am Partner stören. Danach nerven Frauen am häufigsten, wenn sie das Bad mit Produkten vollstellen (83 Prozent der Befragten sagten das) und Haare im Abfluss oder Waschbecken lassen (79 Prozent). Die schlimmsten Angewohnheiten der Männer: die leere Klorolle nicht austauschen (88 Prozent) und den Toilettensitz oben lassen (82 Prozent).

WERTVOLLEN BESITZ SCHÜTZEN

Bei Alarmanlagen sollte nicht gespart werden

Laut polizeilicher Kriminalstatistik wird in Deutschland alle zwei Minuten eingebrochen. Der Kauf einer Alarmanlage ist also eine sinnvolle Investition. Doch nicht jedes System ist gleich gut geeignet. Günstige Discounterprodukte lassen sich durch Kopieren des Fernbedienungssignals leicht ausschalten. Daher lohnt es sich, in Markenfabrikate zu investieren, die die Signale verschlüsseln. Ein WLAN-Schloss kommt ohne Schlüssel aus und lässt sich per Smartphone entriegeln (200 Euro). Komplettpakete mit Öffnungs- und Bewegungsmelder, Fernbedienung und Basisstation sind teurer (um die 300 Euro). Gute Ergänzung: eine WLAN-Überwachungskamera (etwa 90 Euro).