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Sicher surfen: Wie Nutzer ihre Geräte und damit auch ihre Konten vor Internetkriminalität schützen

Auf Smartphone, Tablet und Computer sollte ein Virenschutzprogramm installiert sein Bild: brain2hands/stock.adobe.com

Jahrelang ist nichts passiert, der Computer läuft. An Spam-Mails haben sich viele PC-Nutzer gewöhnt, die wandern schnell in den Papierkorb. Und doch passiert es immer mal wieder: Der Klick auf eine Überschrift, die neugierig macht, und schon ist es passiert: Der Computer ist infiziert. Nun haben Fremde Zugriff auf die Daten. Das kann fatal sein: Private Konto- und Bankdaten geraten in die falschen Hände. Der Schaden geht schnell in schwindelerregende Höhen. Die größten Risiken durch Internetkriminalität entstehen durch die Installation von Schadsoftware, „DoS-Attacken“ sowie Spam und Phishing. Bei den sogenannten DoS-Attacken, Denialof-Service-Attacken, werden Datennetze so überlastet, dass sie nicht mehr erreichbar sind. Phishing-Mails enthalten oft infizierte Anhänge oder gefährliche Links. Dagegen helfen Virenschutzprogramme. Außerdem sollten Nutzer regelmäßig Backups durchführen.

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Versicherung kann helfen

Eine Versicherung kann diese Angriffe nicht verhindern. Doch sie kann vor den finanziellen Folgen schützen. Manche Versicherer bieten diesen Schutz als Zusatzbaustein im Rahmen der Hausratversicherung an. Abgedeckt werden etwa Vermögensschäden aufgrund des Diebstahls von Zahlungsmittel- oder Identifikationsdaten oder aufgrund von Konflikten mit Online-Händlern beim Kauf von Waren und Dienstleistungen sowie die Kostenerstattung für den Ersatz von Bank-, Debit- oder Kreditkarte. (akz-o)

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