Aktuelle Nachrichten aus Köln und der ganzen Welt

Specials: Euskirchen-Eifel

Rund ein Viertel der deutschen Urlauber ist inzwischen auf dem Elektro-Bike unterwegs Image 1
Anzeigen
ANZEIGE

Radtourismus wächst zweistellig: Rund ein Viertel der deutschen Urlauber ist inzwischen auf dem Elektro-Bike unterwegs

88 Prozent der Aktiven organisieren ihre Touren selbst Bild: ADFC

Der Radreise-Boom setzt sich fort. Das ergab die kürzlich vorgestellte ADFC-Travelbike-Radreiseanalyse 2019. Nach Angaben des Fahrradclubs waren 2016 noch 5,2 Millionen Radreisende unterwegs. Während im Schlechtwetterjahr 2017 erstmals die Zahl der Radurlauberinnen und Radurlauber gesunken war, stieg sie im vergangenen Jahr wieder deutlich an.

HÄUFIGES REISEZIEL. Deutschland ist dabei das beliebeste Reiseziel: 70 Prozent der für 2019 geplanten Urlaube sollen im Inland stattfinden, wobei 88 Prozent ihre Touren selbst organisieren. Gerade das Internet wird bei der Planung als immer wichtiger angesehen. Nichtsdestotrotz bleiben Karten, Empfehlungen und Reiseführer weiterhin relevant.

AUF DER ÜBERHOLSPUR. Wie die unter mehr als 7.580 Bundesbürgern erhobene repräsentative Onlinebefragung ergab, setzte sich im Jahr 2018 der Trend zum Elektrofahrrad weiterhin fort. Waren es 2017 noch 18 Prozent, fuhren im vergangenen Jahr bereits rund ein Viertel der aktiven und sportiven Radurlaubenden mit den motorunterstützten Bikes.

Voll alltagstauglich

Anfang April wird der e-Niro des Autoherstellers Kia seine Premiere in Deutschland feiern. Der alltagstaugliche Stromer ist mit zwei Motoren, 100 und 150 Kilowatt (kW), erhältlich. In der leistungsstärkeren Variante hat er eine Reichweite von bis zu 455 Kilometern und ein Sprintvermögen von null auf Tempo 100 in 7,8 Sekunden. Für mehr Fahrspaß bei dem kompakten Elektro-Crossover sorgen ein tiefer Fahrzeugschwerpunkt und der „Sport“-Modus der vierstufigen Fahrmodus-Wahl. Freude kommt beim Schnellladeanschluss des e-Niro auf: Dank seines CSS-Steckers lässt sich die Batterie an einer 100-kW-Station in 42 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufladen.

Das Spektrum modernster Technologie reicht beim e-Niro vom serienmäßigen Stauassistenten, Müdigkeitswarner und Fernlichtassistenten bis hin zum Spurwechselassistenten und Querverkehrwarner je nach Ausführung. Wer den Kia e-Niro als Dienstwagen nutzen möchte, profitiert zudem von der seit Januar 2019 geltenden steuerlichen Neuregelung: Gegenüber Fahrzeugen mit konventionellem Antrieb halbiert sich bei voll förderfähigen Elektro-Dienstwagen der sogenannte geldwerte Vorteil, der versteuert werden muss.

zurück zur Übersicht Euskirchen-Eifel
Datenschutz