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Bild: ZDV

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Lebendige Vereinsschrift Seit 1842 gibt es das „Kölner Domblatt“.

8.10.2020

Ursprünglich als einzelner Bogen wöchentlich der Kölnischen Zeitung beigefügt, entwickelte es sich mit der Zeit zu einer lebendigen Vereinszeitschrift. Die letzte Ausgabe erschien 1892. 1948 wurde es wieder begründet, diesmal als Jahrbuch des Zentral-Dombau-Vereins. In kurzer Zeit konnte es sich den Ruf eines international geschätzten und anerkannten kunst- und baugeschichtlichen Organs erwerben. Facettenreiche Themen rund um den Kölner Dom sprechen dabei viele Leser an.


Die Geschichte des kölner Wahrzeichens

Um 800
BAU DES ALTEN DOMES

1164
ÜBERTRAGUNG DER GEBEINE DER HEILIGEN DREI KÖNIGE

1248
GRUNDSTEINLEGUNG ZUM GOTISCHEN DOM

1520
EINSTELLUNG DER BAUARBEITEN, DER KRAN WIRD ZUM WAHRZEICHEN

1842
WIEDERAUFNAHME DER BAUARBEITEN UND GRÜNDUNG DES ZDV

1880
VOLLENDUNG: DER DOM IST DAS HÖCHSTE BAUWERK DER WELT

1996
ERNENNUNG ZUM UNESCOWELTKULTURERBE
  

ZDV Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842

Seit 1842 gibt es das „Kölner Domblatt“. Image 2

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