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Die Zukunft der KVB: Knapp 60 junge Menschen beginnen ihre Ausbildung bei den Kölner Verkehrs-Betrieben – Fachkräfte gesucht

Die neuen Azubis posieren vor dem Ausbildungszentrum am Parkgürtel für das obligatorische Gruppenfoto

Der 2. September, 8.30 Uhr. Füßescharren, Räuspern, nervöses Hin- und Herrutschen. 58 junge Leute haben sich im Ausbildungszentrum am Parkgürtel eingefunden. Jetzt beginnt ihre Ausbildung bei der KVB. Einige werden Industriekaufleute, andere Kaufleute für Büromanagement, Industriemechaniker, Elektroniker Betriebstechnik, KFZ-Mechatroniker, Fachkräfte im Fahrbetrieb Bus oder Stadtbahn, IT-Fachinformatiker.

Hochwertige Lehre. Viele Mitarbeiter aus Verwaltung, Werkstätten und vom Betriebsrat sind an diesem wichtigen Tag gekommen, um die neuen KVBler zu empfangen. Als Personalchefin Sophie von Saldern die Auszubildenden begrüßt, kehrt Stille ein. „Sie und die Qualität Ihrer Ausbildung sind uns sehr wichtig“, sagt sie. „Ich wünsche Ihnen, dass Sie viel Spaß und Lust am Lernen haben werden bei uns. Denn dass man nie aufhört zu lernen, ist für das ganze spätere Berufsleben entscheidend.“

Unterschiedliche Sparten. Nachdem der Leiter der Personalgewinnung, Thomas Kintgen, die Leiterin für Berufsausbildung, Manuela Georgi, und Marco Steinborn, Betriebsratsvorsitzender, ebenfalls kurze Ansprachen gehalten haben, stellt der Leiter der technischen Berufsausbildung, Ralf Chroscinski, die weiteren Ausbilder für die unterschiedlichen Sparten vor. In der ersten Woche bleiben die Azubis zusammen, lernen die Betriebsstätten kennen, erhalten unter anderem Einführungen hinsichtlich des Programms und organisatorischer Regelungen. In der folgenden Woche geht es dann an den individuellen Ausbildungsplätzen in den jeweiligen Abteilungen weiter.

Beste Übernahmechancen. Ein Großteil der Auszubildenden wird nach dem erfolgreichen Abschluss der Lehre in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Im eigenen Betrieb angelerntes Personal ist bereits eingearbeitet, spezialisiert und mit den betrieblichen Abläufen vertraut. Das zahlt sich für alle gleichermaßen aus. Der Bedarf an Fahrern für Busse und Bahnen sowie an Fachkräften für die unterschiedlichen Berufszweige ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Daher bildet die KVB seit Jahren verstärkt aus, stellt aber zusätzlich Personal von außerhalb ein – unter anderem System- und Netzwerkmanager, Ingenieure für Leit- und Sicherungstechnik, Ingenieure für Maschinebau, Software- und Elektrotechnik.

Mehr Infos online

Interessenten finden Stellenangebote unter www.kvb.koeln/unternehmen/karriere/stellenangebote

Neueröffnung in der Südstadt

KVB-KundenCenter zieht direkt an den Chlodwigplatz

Geräumig und modern ist das neue KundenCenter gestaltet
Geräumig und modern ist das neue KundenCenter gestaltet
Die KVB eröffnet am 19. September eine neue Anlaufstelle in der Südstadt: Das KundenCenter zieht an den Chlodwigplatz ins Gebäude mit der Nummer 3. In zentraler, kundenfreundlicher Lage ist in Zusammenarbeit mit dem Büro Stanke Interieurdesign auf rund 200 Quadratmetern ein attraktives, und modernes KundenCenter entstanden, in dem die Fahrgäste das komplette KVB-Mobilitätsangebot finden. Die Einrichtung ist funktional, die optische Gestaltung hat viele Bezüge zur Südstadt – zum Beispiel mit der 3-D-Darstellung eines E-Busses der Linie 133 an einer der Wände. Ein Monitor bietet die Möglichkeit, Videos zu zeigen.

Fahrrad als Gewinn. Viele Attraktionen erwarten die Besucher an den beiden Samstagen nach dem Start zwischen 10 und 13 Uhr. Am 21. September gibt es ein Kinderprogramm, am 28. lockt das Glücksrad mit schönen Preisen. Zudem stehen Busmodelle zum Verkauf, der Erlös geht an „Ein Wald für Köln“. Bis zum 28. September können Fotofans Bilder von der „E-Bus-Wand“ im Center machen und unter #kcsüdstadt auf Instagram hochladen. Der Gewinner bekommt einen Gutschein der Firma B.O.C. für ein Fahrrad.

Seilbahn meldet guten Zuspruch

Seit dem 28. März schweben die Gondeln der Kölner Seilbahn wieder über den Rhein und bieten ein spannendes sowie kurzweiliges Vergnügen. Bis Ende August wurden rund 290.000 Fahrten verzeichnet. Damit ist das Interesse von Kölnern und Besuchern ungebrochen. Zwar hat es in der jüngeren Vergangenheit schon deutlich mehr Fahrten gegeben, in den vergangenen 25 Jahren lag die Nachfrage jedoch nur in sieben Saisons über der von 2019. Die Seilbahn lockt dabei auch mit Kombitickets – wie etwa für den Zoo oder die Bimmelbahn. Hochzeitspaare nutzen überdies die Möglichkeit, sich das Ja-Wort hoch über dem großen Strom zu geben.

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