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KölnBusiness setzt innovative Branchenstandards Bild: Korakot/stock.adobe.com

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KölnBusiness Wirtschaftsförderung ausgezeichnet Das Informationsnetzwerk Die Deutsche Wirtschaft (DDW) prämierte KölnBusiness für ihre innovativen Branchenstandards und ihre marktnahe Arbeitsweise

19.10.2021

Die KölnBusiness Wirtschaftsförderung ist Innovationsort des Jahres 2021 – mit dem Preis zeichnet das Informationsnetzwerk Die Deutsche Wirtschaft (DDW) Akteure mit zukunftsweisenden Ideen und Ansätzen aus. Das Medium berichtet für Inhaberinnen und Inhaber, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sowie Vorstände und Führungskräfte der größten Unternehmen in Deutschland.

Mehr als nur eine Schnittstelle

Ausgezeichnet wurde die KölnBusiness Wirtschaftsförderung für ihre agile, marktnahe und serviceorientierte Arbeitsweise und Unternehmensstruktur. Während der Coronapandemie 2020 bewies das städtische Unternehmen, dass es mehr ist als Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Verwaltung: Die KölnBusiness Wirtschaftsförderung lebt Neues vor und setzt innovative Branchenstandards.

Neue digitale Formate

Als Beispiele führte DDW das Start-up-Ökosystem an, die B2B-Krisenkommmunikation sowie neue digitale Formate. Auch den im Oktober veröffentlichten Imagefilm zur nationalen wie internationalen Vermarktung der Wirtschaftsmetropole Köln zeichnete das Informationsnetzwerk aus. Mehr Informationen dazu gibt es auf » www.koeln.business.

Kräftiger Motivationsschub

Zweieinhalb Jahre Arbeit für die Wirtschaftsmetropole Köln werden so belohnt. „Diese Auszeichnung ist ein kräftiger Motivationsschub für unser Team und eine starke Anerkennung unserer bisherigen Leistung. Aber: Darauf ruhen wir uns nicht aus. Wir packen gemeinsam mit unseren Partnern weiter an – für die Kölner Wirtschaft“, sagt KölnBusiness Geschäftsführer Dr. Manfred Janssen zur Auszeichnung.
  

Kurz & kompakt

Bild: IM_VISUALS/stock.adobe.com
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Mekka für TV- und Filmproduktionen

Die Ausbauquote bei Glasfaserleitungen beträgt 80 Prozent – bundesweit Platz eins. Laut Smart-City-Ranking des Wirtschaftsmagazins „Bilanz“ ist Köln die Hochburg Deutschlands in Sachen Digitalisierung: „Smart“ in Strategie und Umsetzung, Infrastructure, Education, Government, Health, Home und Mobility. Fast 2.000 Unternehmen zählen zum digitalen Sektor, darunter die Computerspiel-Schmiede EA, IBM, Microsoft, Siemens und die wichtigsten Player der InsurTech. Von Zwei-Personen-Brutstätten im Hinterhof zum künftigen Marktführer in glasverspiegelten Büros all over town: In Köln innovieren 550 Start-ups, angetrieben von Gründerzentren, Hubs, Inkubatoren und Acceleratoren. Köln ist die Medienstadt der Republik mit mehr als 46.000 Beschäftigten. Jährlich werden in der Stadt mehr als 1.000 nationale und internationale Film- und Fernsehproduktionen realisiert. Rund 30 Prozent der im deutschen TV ausgestrahlten Inhalte sind „Made in Köln“.
   

Bild: engel.ac/stock.adobe.com
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Messestadt Köln

In dem rechtsrheinischen Stadtteil Deutz erstreckt sich auf 7.248.000 Quadratmetern das siebtgrößte Messegelände der Welt mit elf Hallen. Vor der Coronapandemie fanden dort jährlich rund 80 Messen statt. Dazu kamen Ausstellungen, Gastveranstaltungen und Events, an denen sich etwa drei Millionen Besucher* innen aus aller Welt sowie mehr als 54.500 ausstellende Unternehmen aus 122 Ländern beteiligten. Bemerkenswert: Die erste Ostermesse fand dort bereits im Jahr 967 statt.  

Bildung in der Domstadt

Mit 28 Hochschulen und artverwandten Bildungseinrichtungen ist Köln der drittgrößte deutsche Hochschulstandort. Bundesweit einzigartig sind die Deutsche Sporthochschule, die Kunsthochschule für Medien und die Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung. Die Universität zu Köln mit 51.000 und die Technische Hochschule mit 27.000 Studierenden sind die größten ihrer Art in Deutschland. Insgesamt studieren und forschen 100.000 Menschen in der Stadt.