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Knotenpunkt für die ganze Region: Der Bahnhof in Horrem hat einige Alleinstellungsmerkmale

Das neue Gebäude ist Teil eines Pilotprojektes Foto: Jansen

Der Horremer Bahnhof ist zu einem großen Verkehrsknotenpunkt im zentralen Rhein-Erft-Kreis geworden. Viele tausend Menschen fahren mit dem Auto bis nach Horrem und pendeln von dort aus täglich nach Köln, aber auch in Richtung Düren, Bergheim und Aachen.

Diana´s Modestübchen
Anbindung von A bis Z

Nach dem Neubau des modernen Bahnhofsgebäudes vor etwa fünf Jahren hat sich ebenso die Umgebung entwickelt. Im Gleisdreieck gibt es nicht nur einen großen Pendlerparkplatz, sondern auch eine moderne Nierenklinik für Dialysepatienten. Derzeit wird in unmittelbarer Nähe ein modernes Mehrparteien-Wohnhaus gebaut. Neben dem Bahnhofsgebäude liegt der zentrale Omnibusbahnhof.
So können Bahnreisende sofort in Busse umsteigen, ohne die Straße überqueren zu müssen oder nass zu werden. Am Busbahnhof ist ebenso eine Fahrradstation untergebracht, damit Pendler dort ihre Drahtesel unterstellen und sogar während ihrer Dienstzeiten schnell reparieren lassen können. Das Bahnhofsgebäude selbst ist mit einem begrünten Dach und einer ökologischen Heizung ausgestattet worden.

"Der Standort ist besonders für Studenten interessant"

Es ist im Rahmen eines Pilotprojekts entstanden. Den gleichen Bahnhof gibt es in Deutschland außer in Horrem auch in der Lutherstadt Wittenberg. Von Horrem aus fahren Züge und S-Bahnen. Es dauert kaum mehr als 20 Minuten und die Mitte der Domstadt ist erreicht. Deshalb ist der Standort Horrem auch für Studenten interessant, besonders wenn sie an der Hochschule in Deutz studieren. Aus Horremer Sicht liegt der Bahnhof Deutz nur eine Station hinter dem Hauptbahnhof. Mit dem Zug von Horrem sind die Pendler mitunter schneller in Köln als von vielen Kölner Stadtteilen aus mit Straßenbahnen oder Bussen. Wegen der verkehrsgünstigen Lage ist seit Langem auch der Bau eines Studentenwohnheims im Horremer Gleisdreieck im Gespräch.

Liebe Leserinnen und Leser,

Foto: Jansen
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als größte Stadt im Herzen des Rhein-Erft-Kreises hat die Kolpingstadt Kerpen für Menschen jeden Alters in nahezu allen Lebensbereichen viel anzubieten. In direkter Nähe zu den rheinischen Großstädten finden Sie in Kerpen eine gute Ausgangslage zum Leben sowie zum Arbeiten. Die Entwicklung im Bereich der Wirtschaft sowie bei der Ausweisung neuer Wohngebiete und der dazugehörigen Infrastruktur ist positiv.

Foto: Stadt Kerpen
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Ich wünsche Ihnen bei der Lektüre der Sonderbeilage „Meine Region Kerpen“ in Stadt-Anzeiger und Rundschau viel Freude.

Ihr

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Dieter Spürck
Bürgermeister

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