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Gute Gründe für eine Ausbildung: Die Situation könnte für angehende Azubis kaum komfortabler sein: Die Auftragsbücher der Betriebe sind voll, Fachkräfte aber rar. Hier ein paar Argumente, die für eine Lehre sprechen

Bild: denisismagilov/stock.adobe.com

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ES GIBT FAST NICHTS, WAS ES NICHT GIBT 

Bei mehr als 300 dualen Ausbildungsberufen ist es fast unmöglich, nicht den passenden Job zu finden. Neben Klassikern wie Mechatronikern, Kaufmann für Kommunikation oder Mediengestalter gibt es etliche Berufe, die kreativ, handwerklich oder kaufmännisch sind. Wie wäre es beispielsweise mit Fachkraft für Speiseeis, Edelsteinfasser oder Schiffahrtskaufmann? Die Industrie- und Handwerkskammern informieren, welche Ausbildungsberufe es überhaupt gibt und stellen die genauen Tätigkeitsfelder vor.

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QUAL DER WAHL

Azubis sind so umworben wie nie, darum haben sie oft die Qual der Wahl. Sie können gleichzeitig mehrere Lehrverträge unterschreiben, sich aber erst später für ihren tatsächlichen Favoriten entscheiden.

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LOHNENSWERTES GEHALT

Das Vorurteil hält sich beständig: Akademiker verdienen mehr. Dieser weit verbreiteten Meinung hält die Deutsche Industrieund Handelskammer entgegen, das Azubis nach ihrer Ausbildung und mit entsprechenden Weiterbildungen sogar mehr verdienen können als Hochschulabgänger.

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EINSTIEG INS BERUFSLEBEN

Die Chancen stehen gut, nach der Ausbildung übernommen zu werden. Rund zwei Drittel der Lehrlinge dürfen sich über eine anschließende Anstellung freuen. Die Vorteile sind offensichtlich: Der Azubi kennt die betrieblichen Abläufe und arbeitet mit den Kollegen Hand in Hand. Das erleichtert die Produktion, spart Zeit sowie beiden Seiten mühsames Einarbeiten.
  
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