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Die markilux pergola bietet komfortablen Sonnen- und Wetterschutz Bild: erhardt-markisen.de

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Sonnenschutz mit 20 Prozent Förderung Vom staatlichen Zuschuss profitieren und das Zuhause nachhaltiger gestalten

27.09.2021

Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt. So empfinden es viele. Ohne Sonnenschutzanlagen heizt sich das Eigenheim immer weiter auf. Ventilatoren und Klimageräte laufen auf Hochtouren. Wenn die Tage wieder kürzer und die Nächte länger werden, kriecht dagegen kühler Wind durch schlecht isolierte Türen und Fenster. Doch das muss nicht sein. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich vor Hitze und Kälte zu schützen. Diese erhöhen nicht nur den Wohnkomfort, sondern sind zudem nachhaltig und sparen Energie. Eine gute Nachricht für alle Sanierungswilligen: Fördermittel stehen zur Verfügung, bis zu 20 Prozent der Kosten werden bezuschusst. Mindestens 2.000 Euro müssen und maximal 60.000 Euro pro Wohneinheit können investiert werden. Sowohl Eigentümer als auch Pächter oder Mieter können einen Antrag stellen. Voraussetzung: Ein Energie-Effizienz-Experte muss zurate gezogen werden.
  

Eine Aufglasmarkise für den Wintergarten reflektiert blendende Sonne, UV-Licht sowie Wärme Bild: ryterna.de
Eine Aufglasmarkise für den Wintergarten reflektiert blendende Sonne, UV-Licht sowie Wärme Bild: ryterna.de

Rollläden erneuern. Der Rollladen – genauer gesagt die Luftschicht zwischen Fenster und Rollladen–wirkt in der kalten Jahreszeit wärmedämmend. Wer seine alten Rollläden gegen neue tauscht und eine elektronische Steuerung installiert, kann sich über eine Geldspritze freuen. Sogar Smarthome-Systeme werden mit gefördert. Eine weitere Möglichkeit zum Nachrüsten: Vorbaurollladen. Diese können auch mit Solarantrieb und Akku ausgestattet werden.

Verschiedene Markisen. Außerdem bezuschusst werden Markisen – ob für die Terrasse, das Glasdach oder den Wintergarten. Interessierte haben die Wahl: Zum einen gibt es solche, die auf der Terrasse oder dem Balkon montiert werden, wie etwa offene Tragrohr-, Vollkassetten-, Tuchkassetten- oder Pergola-Markisen. Zum anderen wären da noch Zipscreens aus Stoff oder Markisoletten. Letztere fährt zuerst senkrecht nach unten aus und wird dann über einen Fallarm aufgestellt. Empfehlenswert sind beispielsweise markilux-Designmarkisen. Entweder auf oder unterhalb des Glasdaches angebracht, sorgen sie für angenehmes Klima und zuverlässigen Blendschutz.

Persönliche Betreuung. Interessierte können sich mit ihren Anforderungen und Problemen an den Fachbetrieb Frevel Markisen aus Kerpen-Horrem wenden. Die freundlichen und fachkundigen Mitarbeiter beraten sie und reagieren flexibel auf die individuellen Wünsche ihrer Kunden. Das Unternehmen arbeitet mit diversen Partnerunternehmen sowie Herstellern zusammen und findet garantiert die perfekte Lösung. Von der Produktberatung und -auswahl bis zum fertigen Projekt begleiten die Experten ihre Kunden allumfassend.
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Hauptstraße 174
50169 Kerpen-Horrem
02273/85 30
info@frevel-markisen.de
www.frevel-markisen.de
   

Weitere Informationen

Mehr zum Unternehmen, den Leistungen, Partnern und zur Produktwelt gibt es online. Wer Inspirationen sucht oder sich anhand von Referenzen vom Können des regionalen Fachbetriebs überzeugen möchte, sollte die folgende Internetseite besuchen.

» frevel-markisen.de

Frevel