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Trockene Haut führt ebenso zu anhaltendem Juckreiz wie chronische Krankheiten Bild: Antonioguillem - stock.adobe.com  

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Endlich frei von Juckreiz Sanft, aber effektiv gegen trockene und gereizte Haut vorgehen

30.06.2021

Termine, To-do-Listen und der ganz normale Wahnsinn: Der Alltag ist oft herausfordernd, sodass er gut organisiert sein muss. Doch was, wenn es ständig Ablenkung gibt, weil die Haut spannt und juckt? Und gerade in der Nacht, wo die Ablenkungen fehlen, wird das zu einem Problem mit Folgen. Der unerträgliche Drang zum Kratzen hält wach, an erholsame Nachtruhe ist nicht zu denken. Konzentrationsstörungen und Leistungsabfall können dann das tägliche Leben etwa bei der Arbeit oder in der Schule stark beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, möglichst schnell Abhilfe zu schaffen.

Störung der Barriere

Quälender Juckreiz entsteht nicht nur infolge von Insektenstichen oder bei chronischen Entzündungen wie Neurodermitis, sondern auch bei trockener oder sensibler Haut, die überempfindlich auf eigentlich harmlose Substanzen reagiert. Durch eine Störung der Hautbarriere können Wasser und Fettstoffe nicht genügend gebunden werden. Fremdstoffe dringen ein und bedingen einen Kreislauf aus Jucken und Kratzen.

Wohlbefinden wird beeinflusst

Dabei ist die Haut ja eigentlich ein Aushängeschild. Ist die Haut makellos, strahlt sie Gesundheit und Attraktivität aus. Dann fällt es auch leicht, sich im eigenen Körper wohlzufühlen. Andersherum können Pickelchen oder Reizungen das Wohlbefinden negativ beeinflussen. Neben äußeren Einflüssen wie Kälte oder UV-Strahlen sind Hormonumstellungen häufig für Veränderungen der Haut verantwortlich. Ebenso die Ernährung spielt eine große Rolle, denn eine gesunde Körperhülle benötigt Mineralstoffe, Vitamine und Flüssigkeit.

Spiegel der Psyche

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Seele. Sicher kennt jeder das Erröten vor Scham, den Ausschlag vor Aufregung oder die sogenannten „Stresspickel“. Das zeigt bereits, dass Haut und Psyche in engem Zusammenhang stehen. Da ist es nicht verwunderlich, wenn ein anhaltend hohes Stresslevel oder seelische Belastungen Unreinheiten, Irritationen oder sogar Hautkrankheiten verursachen. Die Ergebnisse einer europäischen Studie konnten aufzeigen, dass jeder dritte Hautkranke auch unter psychischen Problemen leidet.

Vorsichtig pflegen

Grundsätzlich gilt, sensible Haut immer mit äußerster Vorsicht zu behandeln. So sollte sie möglichst nur mit lauwarmem Wasser gewaschen werden – heißes entzieht zusätzlich Feuchtigkeit. Aggressive Peelings sind tabu. Anschließend nicht trocken rubbeln, sondern nur mit dem Handtuch sanft abtupfen. Ratsam ist auch ein gut verträglicher Lichtschutzfaktor für jeden Tag. Verzichtet werden sollte hingegen auf Pflegeprodukte mit Duft- und Farbstoffen. (mit Material von djd)