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Ein Rundum-Check gibt Sicherheit für den nächsten Ausflug Bild: djd/Kfzgewerbe

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Den Umstieg aufs E-Auto gründlich planen Tipps zur Auswahl und Montage einer geeigneten Ladestation

7.07.2021

Mehr als 194.000 reine E-Fahrzeuge wurden laut Statista 2020 erstmals in Deutschland zugelassen, das sind dreimal so viele wie im Jahr zuvor. Allerdings muss die Ladeinfrastruktur mitwachsen. Sehr bequem ist es, das E-Auto nachts in der Garage oder unterm Carport mit Energie zu versorgen. Mit einer üblichen Steckdose ist es dabei nicht getan. Zum einen ist hier das Ladetempo zu gering, zum anderen ist die Technik nicht auf die hohen Belastungen ausgelegt, es kann zu Überhitzungen, und einem Auslösen der Sicherungen kommen. Eine eigens für das Laden ausgelegte Ladestation, eine sogenannte Wallbox, ist auf Dauer die sichere Lösung.

Voraussetzungen klären

Bevor man eine Ladestation kauft, müssen einige Fragen geklärt sein. Reicht die vorhandene Technik aus oder müssen neue Stromleitungen oder Sicherungen angelegt werden? Wo ist der beste Standort? Mit wieviel kW lädt das Auto? Diese und weitere Punkte kann ein Installateur bei einem Check beantworten. Wichtig ist auch zu klären, ob die Ladestation sicher vor Diebstahl angebracht werden kann – und ob sie vor Sonneneinstrahlung geschützt ist. Bei der Wahl der Ladetechnik können E-Autofahrer zwischen zwei Varianten wählen. Einfache Wallboxen erfüllen alle Voraussetzungen an ein sicheres Laden und eine langlebige Technik, sie ermöglichen den preisgünstigen Einstieg. Mehr Funktionen weisen intelligente Modelle auf. Lohnenswert ist die smarte Technik unter anderem für den, der den Stromverbrauch exakt abrechnen will – etwa für einen Dienstwagen oder wenn mehrere Nachbarn die Station verwenden. (mit Material von djd)