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BILD: DENIS STANKOVIC

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Bewerben – so geht das heute! Auf jeden Fall einen zeitlichen Vorlauf einplanen und dann frühzeitig bewerben

30.03.2022

Wer seinen Schulabschluss in der Tasche hat oder bald haben wird, für den heißt es sich in Sachen Berufsausbildung zu orientieren. Bevor man sein Bewerbungsschreiben in den Briefkasten wirft, sollte genau geprüft werden, ob die Bewerbung vollständig und „up to date“ ist - denn sie ist die Eintrittskarte in die Berufswelt. Gerade seit der Corona-Krise müssen sich viele Arbeitgeber und -nehmer großen Herausforderungen stellen und werden teilweise zu einer beruflichen Neuorientierung gezwungen. Auch Bewerbungsprozesse verändern sich - daher sollte man bei der Bewerbung ein wenig Vorlauf einkalkulieren. Man kann sich schon ein Jahr vor Ausbildungsbeginn mit dem Versetzungszeugnis bewerben.

Sich nicht verstecken

Erfolgreich ist man, wenn man seine Motivation und seine Individualität herausstellen kann. Man muss also zeigen, was in einem steckt. Man kann sich bewerben, indem man alle Unterlagen zusammenstellt und absendet. Man kann aber auch eine Art von Online-Profil erstellen. Je nachdem, welcher Branche man sich bewegt, kann man sich eine eigene Bewerungshomepage oder ein Profil in beruflichen Netzwerken wie Xing oder Linkedin erstellen. Auch ein Bewerbungsvideo ist möglich. Zoom, Teams, GoogleMeet: Hier sollte man sich zumindest im Ansatz Übrigens kann man seine Unterlagen auch auf dem Handy speichern und bei Bedarf schnell auf anderen Seiten hochladen. Die sogenannte One-Click-Bewerbung hat durchaus Zukunft.

Auf Messen und Events kommt man mit den Entscheidern ins Gespräch. Jobmessen sind hier noch immer eine wichtige Schnittstelle. Viele Unternehmen setzen auch auf Telefoninterviews und Videointerviews, um Bewerber persönlicher kennenlernen, bevor sie diese einladen.